zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden leidlich geschlafen (76 Punkte im Schlaftracking). Nach anregenden Gesprächen in Verbindung mit zu viel Koffein war ich überstimuliert, sodass es etwas gedauert hat, bis sich meine Gedanken, meinem Körper folgend, schlafen gelegt haben. Die Gedanken hatten sich dann in wilde Träume verwandelt.
Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen und dazu eine Teewurst-Alternative mit scharfem Senf, eine Thunfisch-Alternative, eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee sowie einen Fruchtaufstrich mit Apfel-Zimt-Geschmack. Außerdem trank ich eine Tasse Kaffee mit Koffein.
Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der NachDenkSeiten sowie aus den Interviews des Deutschlandfunks und des Deutschlandfunks Kultur.
Nach der Morgentoilette las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.
Danach ging ich in die Apotheke, um die am Mittwoch bestellte Heilerde abzuholen. Von dort aus ging ich 50 Minuten zu C., um mit S., der Hündin, spazieren zu gehen. Da P. an diesem Wochenende bei ihrem Freund J. ist, wollte ich X. davon entlasten, alle Spaziergänge mit S. machen zu müssen. Nach dem Spaziergang gab es einen Kaffee und ein Stück vom restlichen Christstollen. Für den Rückweg wählte ich den Weg am Rhein entlang und kam „zufällig” an meinem Bäckerei-Café vorbei. Dort trank ich einen Café Crema und aß einen Laugenkürbisring, während ich in der neuen Ausgabe der Zeitschriften c’t und Öko-Test las.
Zuhause angekommen, widmete ich mich meinen neuen Blogposts.
Ich aß 500 g Brokkoli, Romanesco und Blumenkohl sowie eine Schnitzelalternative aus Weizen. Außerdem aß ich ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trank eine Cola, ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen halben Becher „Kokos Mango Maracuja”.
Während ich aß, schaute ich mir die Doku „Eine Frau” von Jeanine Meerapfel aus dem Jahr 2021 an.
epd-Film schrieb dazu: [aufklappen]
„Jeanine Meerapfel begibt sich dokumentarisch auf die Spuren ihrer eigenen Mutter und erweitert die biografische Recherche zu einem poetischen und philosophisch-politischen Filmessay.” In ihrem dokumentarischen Filmessay „Eine Frau“ untersucht Meerapfel die Lebensgeschichte ihrer Mutter, Marie Louise Chatelaine, und deren komplexe Beziehung zu Männern. Mithilfe persönlicher Erinnerungen und materieller Hinterlassenschaften wie Fotos und Briefen verknüpft sie verschiedene Lebensorte ihrer Mutter – darunter Mâcon, Straßburg und Buenos Aires – und reflektiert dabei über Themen wie Emigration, Familie und weibliche Abhängigkeiten.“ Der Film nutzt Montage und Kommentare, um Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen, und thematisiert dabei gleichzeitig die Unsicherheiten des Erzählens.“ Meerapfel gelingt es, mit Feingefühl und Offenheit die vielschichtigen Aspekte ihrer Familiengeschichte zu beleuchten.“
Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und genoss einen Riegel der quadratischen, praktischen und guten Schokolade „Double Crunch”.
Vor dem Einschlafen las ich weiter in dem Buch Xenozid – Ender-Saga 3 von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]
„Es war nicht unvernünftig, dass Jakt so angespannt war und mehr Zeit mit ihr verbringen wollte. Es war unvernünftig, dass sie sich so ausschließlich ihrer Aufgabe widmete und jeden wachen Augenblick benutzte, Propagandaschriften zu verfassen.
„Du schreibst das Schild für die Tür, und ich sorge dafür, dass du nicht allein in der Kabine bist.”
„Frau, du lässt mein Herz hopsen wie eine sterbende Flunder”, sagte Jakt.
„Du bist so romantisch, wenn du wie ein Fischer sprichst“, sagte Valentine. „Die Kinder werden wissen, dass du nicht einmal die drei Wochen dieser Reise die Hände von mir lassen konntest, und sich totlachen.“
„Sie haben unsere Gene. Sie werden uns anfeuern, bis weit in unser zweites Lebensjahrhundert geil zu bleiben.“
„Ich bis weit in mein viertes Jahrtausend.“
„Wann kann ich dich in meiner Kabine erwarten, uralte Frau?“
»Wenn ich diesen Essay gesendet habe.«
„Und wie lange wird das dauern?“
»Noch ein Weilchen, nachdem du gegangen bist und mich in Ruhe gelassen hast.«
Mit einem tiefen Seufzer, der mehr gespieltes als echtes Elend enthielt, trottete er den mit Teppichboden ausgelegten Gang entlang.
Ich bin heute dankbar:
– für störungsfreien Schlaf,
– dass mir die nächtlichen Träume nicht nachhingen,
– für den schönen Spaziergang mit S.,
– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– für den Song des Tages: „Year of the Cat” von Al Stewart & The Empty Pockets, veröffentlicht am 09.08.2024 auf Al Stewart & the Empty Pockets Live | Spotify | YouTube | Apple Music,
– für 17 050 Schritte und 12,07 km.
10. Januare in | Fotos
Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/










Und ich schmunzel mal wieder. Zu dem Song von AI Stewart habe ich im Januar des letzten Jahres dieses Bild gemalt. https://sandayblog.wordpress.com/2025/01/12/year-of-the-cat/
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Es ist immer wieder schön, Menschen zu finden, die eine gemeinsame Schnittmenge Musik haben. (-:
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