Ich habe acht Stunden gut geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking). Ich habe zwar intensiv geträumt, die Träume aber wieder vergessen.
Zum Frühstück esse ich mein Müsli und trinke eine Tasse Kaffee.
Parallel dazu höre ich einzelne Beiträge aus den Interviews des Deutschlandfunks sowie Audios der NachDenkSeiten.
Nach der Morgentoilette lese ich die gestern veröffentlichten WordPress.com-Blogbeiträge der anderen Blogger:innen.
Ich trinke eine Tasse Kaffee und esse dazu einen Riegel Schokolade „Roasted Peanut”.
Anschließend entwerfe und plane ich neue Blogbeiträge.
C. bittet mich, sie zu einer Mietwagenstation in Koblenz zu begleiten. Sie möchte für ihren Geburtstag einen Van mieten. Insgesamt sind an diesem Tag acht Personen 400 Kilometer zu fahren.
Zurück zu Hause esse ich eine halbe Paprika, einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Gemüseaufstrich, etwas Kala Namak und einer Käsealternative mit Bockshornklee.
Anschließend gehe ich eine Stunde spazieren, trinke einen Kaffee und esse einen Laugenpfefferring im Café. Dabei entwickle ich die Gedanken für die „Daily Prompts“ am Sonntag.
Zuhause angekommen, entwerfe und plane ich neue Blogposts.
Ich plane mein Abendessen. Die tiefgefrorenen Broccoliröschen erreichen bald ihr Mindesthaltbarkeitsdatum. Heute esse ich das erste Drittel davon mit 200 g Falafel als Beilage.
Außerdem esse ich ein paar Paprikachips, eine Handvoll Nüsse und drei Maronen. Ich trinke ein alkoholfreies Bier, ein Glas Karottensaft und esse drei Datteln sowie ein Schälchen Mango mit Ahornsirup.
Währenddessen schaue ich mir die Dokumentation über die ermordete Anja Niedringhaus mit dem Titel „Die Fotografin und der Krieg” an [https://www.swr.de/kultur/filme-und-serien/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg-102.html]. Ab sofort in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/anja-niedringhaus-die-fotografin-und-der-krieg/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTE4NDY.
Den Tag lasse ich mit dem Hören von Neuerscheinungen ausklingen. Dazu trinke ich eine Tasse Kaffee und genieße einen Riegel Schokolade.
Anschließend bereitete ich mein Müsli für morgen zu.
Vor dem Einschlafen lese ich weiter in dem Buch „Xenozid – Ender-Saga 3” von Orson Scott Card. Hier eine Leseprobe: [aufklappen]
Er vermisste sie bereits.
Weil sie recht hatte. Sie hatte seinen Test bestanden. Sie hatte ihm zugehört, wie sonst niemand zuhörte – ohne Ungeduld, ohne seine Sätze zu beenden, ohne den Blick von seinem Gesicht streifen zu lassen. Er hatte mit ihr gesprochen, nicht mit vorsichtiger Genauigkeit, sondern mit großer Gefühlsbetontheit. Die meiste Zeit über mussten seine Worte sicher fast unverständlich gewesen sein. Doch sie hatte so aufmerksam und gut zugehört, dass sie all seine Argumente verstanden und ihn nicht ein einziges Mal gebeten hatte, etwas zu wiederholen. Er konnte zu dieser Frau so natürlich sprechen, wie er mit allen gesprochen hatte, bevor sein Gehirn geschädigt worden war. Ja, sie hatte eine vorgefasste Meinung, sie war halsstarrig, befehlsgewohnt und zog vorschnelle Schlüsse. Aber sie konnte sich auch eine konträre Meinung anhören und ihre ändern, wenn es nötig war. Sie konnte zuhören, und so konnte er sprechen. Vielleicht konnte er bei ihr noch Miro sein.
Ich bin heute dankbar für:
– einen guten Schlaf ohne Albträume,
– die bewegende Doku über Anja Niedringhaus,
– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– für den Song des Tages: „Est-ce que tu vas bien ? – Orchestral” von Zaho de Sagazan, veröffentlicht am 03.10.2025 auf „La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)“ | Spotify | YouTube | Apple Music,
– 9514 Schritte und 6,83 km.
13. Januare in | Fotos
Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/


