Tag 23.909 | 04.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe acht Stunden mit vielen Träumen geschlafen (80 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich vier halbe Brötchen mit pflanzlichem Auftrich „Teevurst-Art“, Lax, Würzbert und Pistazienmus. Dazu trank ich eine Tasse koffeinhaltigen Kaffee.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, nämlich Interviews des Deutschlandfunks und Artikel der NachDenkSeiten.

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß eine Praline aus der La-Mara-Winter-Edition.

Im Hintergrund lief die 30-Grad-Wäsche, die ich anschließend auf den Wäscheständer hing.

P. schrieb mir, dass sie den „toten” Powerline-Adapter wieder zum Laufen bringen konnte.

Nachmittags fuhr C. mit mir in ein Café nach Bad Honnef. Ich aß ein Stück Kuchen und trank dazu Kaffee. Wir unterhielten uns unter anderem über Gott und Trump; und die Welt.

Zurück zu Hause widmete ich mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Zwischendurch bat mich K., ihm Fotos aus meiner Sammlung, auf denen C. zu sehen ist, für ein Fotobuch auszuwählen, das K. C. zum Geburtstag schenken möchte.

Ich aß eine Pizza mit veganen Filetstückchen, ein paar Salzstangen, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein Glas Traubensaft und aß drei Datteln sowie etwas vom „O’Gurt Mango Oat”. Beim Essen sah ich mir die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete STRG_F-Doku „Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram” an.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs ausklingen.

Ich bereitete mein Müsli für morgen früh zu; es bleibt über Nacht im Kühlschrank.

Bis zum Einschlafen las ich noch etwas im Buch „Vom Schenken und Beschenktwerden” von Wilhelm Schmid („Geschenke für sich selbst: ‚Was mir guttut‘”):

Das Kapitel behandelt die Bedeutung von Selbstgeschenken und Achtsamkeit im eigenen Umgang. Es wird betont, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu hören und sich selbst Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. Geschenke für sich selbst sollten bewusst und gezielt ausgewählt werden, um ihre positive Wirkung zu entfalten. Dabei sollten sowohl körperliche als auch seelische und geistige Aspekte berücksichtigt werden. Ziel ist es, eine förderliche Atmosphäre für das eigene Wohlbefinden zu schaffen und die Lebensqualität zu steigern.

Ich bin heute dankbar für:

– einen guten Schlaf,

– die nette Unterhaltung im Café,

– dass ich keine kriminellen Neigungen habe,

– dass der Powerline-Adapter bei P. & X. wieder funktioniert,

– unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,

– den Song des Tages: „Faith” von Private Blend, veröffentlicht am 28.11.2025 auf YouTube und Spotify.


vierte Januare in Bildern


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Deine Tigerfüße haben mich wirklich verzaubert. | on this day in music

Der am 04.01.1974 veröffentlichte Song „Tiger Feet“ der Band Mud ist ein klassisches Beispiel für den unbeschwerten Glam-Rock der 70er Jahre. Der Text beschreibt die Begeisterung und Anziehung, die der Sänger gegenüber einer Frau auf der Tanzfläche empfindet. Es geht um die Energie des Augenblicks, das Flirten und die Freude am gemeinsamen Tanzen.

Der Sänger beobachtet die Frau den ganzen Abend lang und ist sichtlich beeindruckt von ihrem Selbstbewusstsein und ihren Tanzbewegungen. Der markante Refrain über die „Tiger Feet” ist eine Metapher für ihren wilden, energiegeladenen Tanzstil und vielleicht auch für die auffälligen Modetrends der damaligen Zeit, wie beispielsweise Plateauschuhe oder Tiermuster.

Es herrscht eine klare gegenseitige Anziehung. Der Sänger bemerkt ihre Blicke und Signale und macht deutlich, dass er den Abend mit ihr verbringen möchte. Der Song ist kein tiefgründiges Drama, sondern eine feierliche Hymne auf das Nachtleben. Er fängt das Gefühl ein, wenn man beim Tanzen jemanden attraktiv findet und sich von dessen Rhythmik und Ausstrahlung mitreißen lässt.

https://www.deezer.com/en/track/3102884

https://music.apple.com/de/song/tiger-feet/693250589

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