Tag 23.912 | 07.01.2026 | diary & Fotos

zu den Fotos | Danksagung | Ich habe sechs Stunden gut und traumreich geschlafen (81 Punkte im Schlaftracking).

Zum Frühstück aß ich mein Übernacht-Müsli und trank eine Tasse Kaffee mit Koffein.

Parallel dazu hörte ich einzelne Beiträge aus meinen Podcasts, darunter Interviews der Sendung „Sprechstunde” des Deutschlandfunks und Audios der NachDenkSeiten.

Danach las ich die aktuellen Feeds in meinem Feed-Reader und sah mir an, was die anderen Blogger:innen am Vortag veröffentlicht hatten. Dazu trank ich eine Tasse koffeinfreien Kaffee und aß zwei weiche Lebkuchenherzen.

Heute war es mal wieder Zeit, die Wohnung gründlich zu reinigen. Dabei hörte ich mir die Deutschlandfunk-Kontrovers-Sendung vom 22.12.2025 an. „Das erste Jahr Schwarz-Rot: Ist die ‚letzte Patrone‘ schon verschossen?“ Ulrike Herrmann von der taz rettete die Sendung.

Zum Mittagessen gab es einen Apfel und ein „High Protein Toastbrötchen“ mit einem Aufstrich nach Teevurst-Art und scharfem Senf sowie eine Scheibe Käsealternative mit Bockshornklee. Dazu hörte ich zwei Beiträge der Sprechstunde des Deutschlandfunks sowie ein Interview.

Mein Spaziergang führte mich heute in die entgegengesetzte Richtung: an der Feuerwehr und einem Industriegebiet vorbei und am Rhein entlang zurück. Auf dem Rückweg kehrte ich wieder in das Bäckerei-Café ein, trank einen großen Café Crema, aß einen Laugenkürbisring (vermutlich vom Montag) und las in dem Nachrichtenmagazin „Hintergrund“.

Dr. Heinrich Anker erklärte darin übersichtlich die Herkunft des …

Neoliberalismus bzw. Marktradikalismus und zeigte auf, dass der Marktradikalismus nicht der Hort der Freiheit ist, als der er sich propagandistisch verkauft, sondern ein allmächtiger Diktator, der uns mit aller Kraft in seiner sozialdarwinistischen Welt gefangen nehmen will. „Neoliberalismus: Der mit dem Mantel der Freiheit getarnte Leviathan unserer Zeit”

Außerdem erläuterte der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen, …

warum Begriffe wie Mainstream oder Alternativmedien obsolet werden, da sich das journalistische Feld neu sortiert. „Staats- und Milieumedien”

Geistig gesättigt ging ich noch zu Rossmann und arbeitete meine Einkaufsliste ab. Dort begegnete mir meine Zahnärztin auf Augenhöhe. Das wird morgen bei meinem Termin bei ihr anders sein.

Zuhause verstaute ich die Einkäufe und widmete mich meinen neuen WordPress.com-Blogposts.

Da ich gestern mehr gekocht hatte, als ich essen konnte, aß ich heute die Reste von gestern. Außerdem aß ich ein paar Linsenchips, eine Handvoll Nüsse und Maronen, trank ein alkoholfreies Bier und ein Glas Mehrfruchtdirektsaft und aß drei Datteln sowie einen Becher „Pure Joy Erdbeere”. Beim Essen hörte ich einzelne Beiträge aus den Podcasts der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik” sowie von den NachDenkSeiten.

Den Tag ließ ich mit dem Hören von Neuerscheinungen und Lieblingssongs bei ein paar „Cola Playa” ausklingen.

Ich bin heute dankbar:

– für guten Schlaf,
– dass ich keine Albträume hatte,
– für einen entspannten Tag,
– für die freundliche Rossmann-Kassiererin, die mich darauf aufmerksam machte, dass ich meine Coupons in der App aktivieren solle und mir so 10 EUR sparen ließ,
– für die Autofahrerin auf dem Weg zum REWE-Parkplatz, die mich nicht auf dem Zebrastreifen anfuhr, sondern rechtzeitig bremste,
– für den Autofahrer, der auf sein Vorfahrtsrecht verzichtete und mir das Überqueren der Straße ermöglichte,
– für unfallfreies Bewegen im öffentlichen Raum und zu Hause,
– für den Song des Tages: „The Apparition” von Death And Vanilla, veröffentlicht am 23.05.2025 auf Spotify, YouTube und Apple Music,
– für 9710 Schritte.


7. Januare in | Fotos


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Ich danke Katja vom Blog „Katja mittendrin„, dass ich ihre Idee der Alltagsschnipsel übernehmen darf: https://katja-mittendrin.de/category/alltagsschnipsel/

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Der Morgen ist angebrochen wie der allererste Morgen. | on this day in music

Der Song „Morning Has Broken“ von Cat Stevens, veröffentlicht als Single am 07.01.1972, ist eine Hymne an die Schönheit der Schöpfung und die Dankbarkeit für jeden neuen Tag. Der Text beschreibt den Anbruch eines Morgens nicht nur als tägliches Ereignis, sondern vergleicht ihn mit dem allerersten Morgen der Welt (der Schöpfung im Garten Eden). Alles wirkt unberührt, frisch und perfekt – vom Gesang der Amsel bis hin zum Tau auf dem Gras.

Ein wiederkehrendes Motiv ist das Lobpreisen. Der Sprecher ruft dazu auf, die Natur in ihrer Gesamtheit zu würdigen: den Regen, das Sonnenlicht und die Lebendigkeit der Flora und Fauna. Es ist ein Ausdruck tiefer spiritueller Freude über die Vollkommenheit der Welt. Der Song interpretiert die Natur als Gottes Werk. Jeder neue Tag wird als eine „Neu-Erschaffung“ gesehen. Die Erwähnung von „Eden“ und die Vorstellung, dass der Garten dort erblüht, wo Gott geht, unterstreichen die religiöse Ehrfurcht vor der Umwelt.

In der letzten Strophe wird der Ton persönlicher. Dies verdeutlicht, dass jeder Mensch Teil dieser Schöpfung ist und das Recht sowie die Gabe besitzt, das Licht und die Energie des neuen Tages für sich anzunehmen. Der Song ist eine optimistische Feier des Lebens, die dazu einlädt, die Welt jeden Morgen mit staunenden Augen neu zu entdecken und die spirituelle Kraft der Natur wertzuschätzen.

https://www.deezer.com/en/track/2546034

https://music.apple.com/us/song/morning-has-broken/1586793677

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